Der Verein „Zukunft Lindenhof“ ist aus der partizipativen „Projektentwicklung Lindenhof“ entstanden und möchte das fertige Konzept realisieren. Ziel ist es, das historische Lindenhof Areal – im Ganzen oder zumindest in Teilen – für alle Eggenburger:innen als frei zugänglichen Stadtteil und damit als öffentlichen Ort zugänglich und nutzbar zu machen.
Dies wird durch eine gemischte, langfristige und partizipative Nutzung des Lindenhof Areals gewährleistet. Architektin DI Elisabeth Schuh hat dazu in Kooperation mit der Stadtgemeinde Eggenburg und unter Einbindung der Stadtbevölkerung (Dialogveranstaltung 2024) ein Entwicklungskonzept für die zukünftige Nutzung des Lindenhofs unter dem Titel „Lindenhof Quartier“ erarbeitet hat. Dieses Entwicklungskonzept sieht ein zukunftsorientiertes Mixed-Use-Quartier mit drei Schwerpunkten vor:

Der Verein möchte das „Lindenhof Quartier“ und damit diese gemischte, langfristige und partizipative Nutzung durch die Bildung einer Bietergemeinschaft für den Erwerb des Areals ermöglichen. Daran anschließend soll das Entwicklungskonzept durch Zwischennutzung und Sanierung im Rahmen eines partizipativen Genossenschaftsmodells ermöglicht werden.
Der Verein „Zukunft Lindenhof“ ist unpolitisch und gemeinnützig, daher nicht auf Gewinn ausgerichtet.
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Wir möchten das Lindenhof Areal für eine gemeinwohlorientierte und partizipative Nutzung bewahren – als Ort der Begegnung, des sozialen Miteinanders und auch der Erinnerung.
Um dieses Ziel zu erreichen, machen wir Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit, führen sehr viele Gespräche mit Expert:innen und möglichen Nutzer:innen.

Weiters bereiten wir die Gründung einer Genossenschaft zur Bündelung der Bietergemeinschaft sowie zur Umsetzung der späteren partizipativen Nutzung vor.
Das alles bringt laufende Kosten mit sich: Flyer, Website, Fremdhonorare, Raummieten, Technik und mehr. *
Mit Ihrer Spende helfen Sie, dass wir weiterarbeiten können – engagiert, transparent und mit Weitblick.
Transparenzhinweise
Die Vereinsorgane sind selbstverständlich ehrenamtlich für den Verein tätig und erhalten auch keinerlei Aufwandsentschädigungen.
Die Ausgaben für die Vereinsgründung und die Einrichtung der Website wurden von den Gründungsmitgliedern übernommen.
Sämtliche Kosten ab der Gründung der Genossenschaft und zur Einrichtung des Treuhandkontos werden durch die Genossenschaft selbst (= Investoren) und nicht durch den Verein getragen. Der Verein bereitet lediglich die Gründung vor und bringt die potentiellen Investoren zusammen.
Gründungsmitglieder

DI Elisabeth Schuh
Architektin
0664 5012303

Nora Dibowski
Mediendesignerin & Künstlerin
0664 7882613

Ing. Alexander Neumayer
Unternehmer
0664 4138968

Mag. Robert Lochner
Unternehmens-berater
0664 5345563
