Kategorie: Presse
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„Wie der Lindenhof zu neuem Leben erwachen könnte“ – Kurier.at (22. 01. 2026)
Nachdem die Entwicklungskonzeption fertiggestellt ist, wächst die Dynamik rund um die Zukunft des Areals. Architektin und Projektinitiatorin Elisabeth Schuh stellte ein mögliches Nutzungskonzept vor, das Wohnen, Gesundheit und Kultur miteinander verbindet. Parallel läuft die Suche nach einer Bietergemeinschaft, die das historische Areal von der Stadt Wien im kommenden Bieterverfahren erwerben soll. Link zum Beitrag: https://kurier.at/chronik/oesterreich/lindenhof-eggenburg-verein-horn/403123582
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„Wer sichert sich das Kulturerbe in Eggenburg“ – MeinBezirk.at (23. 01. 2026)
Quelle: MeinBezirk.at – 23. Jänner 2026 Lokaler Bericht über das Projekt zur Wiederbelebung des Lindenhofs. Er beschreibt die Vision, aus dem lange leerstehenden Areal ein lebendiges Stadtquartier mit gemischter Nutzung (Wohnen, Kultur, Gesundheit, Freizeit) zu machen, und stellt die Rolle des Vereins Zukunft Lindenhof sowie die geplante Genossenschaft vor. Link zum Beitrag: https://www.meinbezirk.at/horn/c-wirtschaft/wer-sichert-sich-das-kulturerbe-in-eggenburg_a7981336
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„So soll Lindenhofareal zum neuen Stadtteil werden“ – Krone.at (22.01.2026)
Bericht über die kürzlich präsentierten Pläne für das Lindenhof-Areal. Der Artikel hebt hervor, dass alte Gebäude erhalten und revitalisiert werden sollen und wie das Konzept des „Lindenhof-Quartiers“ verschiedene Nutzungen kombiniert.
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Ö1 Radiobeitrag: Neues Leben für die alte „Besserungsanstalt“- Was passiert mit dem „Lindenhof“ in Eggenburg?
Am 21.05.2025 wird der Ö1 Radiobeitrag „Neues Leben für die alte „Besserungsanstalt“- Was passiert mit dem „Lindenhof“ in Eggenburg?“ gesendet. Der Beitrag wurde rund um die Veranstaltung am 04.04.2025 von Alexander Musik erstellt. Link zum Beitrag: https://oe1.orf.at/programm/20250521#794957/Neues-Leben-fuer-die-alte-Besserungsanstalt https://oe1.orf.at/player/20250521/794957
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Lindenhof Projekt: Dann kaufen wir ihn alle zusammen – NÖN Artikel vom 08.04.2025
Die Stadtgemeinde Eggenburg kann die Betriebskosten für den Lindenhof nicht aufbringen. Um ihn dennoch für die Region zu sichern, will der Verein „Zukunft Lindenhof“ rund um Architektin Elisabeth Schuh jetzt eine Bietergemeinschaft bilden, die das Areal von der Stadt Wien kauft. Zur PDF Ausgabe des ArtikelsZum Kommentar des Autors Zur Online Ausgabe des Artikels
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Lindenhof Eggenburg: Jetzt wird es langsam ernst – NÖN Artikel vom 19.03.2025
Architektin Elisabeth Schuh treibt die Entwicklung des Nachnutzungskonzepts für den Lindenhof in Eggenburg zügig voran. Den Zwischenstand des Projektes will sie am 4. April im Lindenhof präsentieren. Ihr zur Seite steht mittlerweile ein eigens gegründeter Verein. Zur PDF Ausgabe des Artikels Zur Online Ausgabe des Artikels
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Lindenhof: „Die Leute wollen, dass was draus wird“ – NÖN Artikel vom 19.11.2024
Mit einer Dialogveranstaltung setzte Architektin Elisabeth Schuh den nächsten Schritt in der Projektentwicklung zum Eggenburger Lindenhof. Das Interesse der Bevölkerung dabei war groß, die Inputs vielfältig. Zur PDF Ausgabe des Artikels Zur Online Ausgabe des Artikels
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Lindenhof: Jetzt sind Eggenburger am Wort – NÖN Artikel vom 12.11.2024
Das Team rund um die Eggenburger Architektin Elisabeth Schuh treibt die „Projektentwicklung Lindenhof“ voran. Dazu gibt es am 16. November eine Dialog-Veranstaltung mit der Bevölkerung. Zur PDF Ausgabe des Artikels Zur Online Ausgabe des Artikels
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Lindenhof: Ein Auftakt, der Hoffnung macht – NÖN Artikel vom 16.10.2024
Bei der Kick-off-Veranstaltung zur Projektentwicklung für den Eggenburger Lindenhof wurden die Weichen in Richtung Erfolg gestellt. Auch ein „Küsschen“ spielte dabei eine Rolle. Zur PDF Ausgabe des Artikels Zur Online Ausgabe des Artikels
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Eggenburg: Neues Leben für den Lindenhof? – NÖN Artikel vom 09.10.2024
Die Stadtgemeinde Wien will den Lindenhof in Eggenburg verkaufen. Mit einem Entwicklungskonzept wollen die Eggenburger Architektin Elisabeth Schuh und die Stadtgemeinde Eggenburg das Areal für die Stadt sichern. Das Kick Off dazu ist am 12. Oktober. Zur PDF Ausgabe des Artikels Zur Online Ausgabe des Artikels
