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Projekt Lindenhof Quartier

Das fertige Entwicklungskonzept ist das Resultat der „Projektentwicklung Lindenhof“ und liegt seit Ende 2025 unter dem Titel „Lindenhof Quartier“ vor.

Projekt Lindenhof Quartier

Das Entwicklungskonzept „Lindenhof Quartier“ sieht einen Mixed-Use mit den Schwerpunkten Gesundheit, Pflege, Wohnen, Kultur und Freizeit vor. Zentraler Baustein des Konzepts ist dabei die gemeinsame Nutzung der großen Parkanlage als neuen, öffentlich zugänglichen Stadtteil in Eggenburg und des Erhalts des Lindenhofsaals als kulturelles Zentrum. Auch Zwischennutzungen einzelner Gebäude sollen bereits vor der vollständigen Sanierung möglich sein.

Das fertig ausgearbeitete Entwicklungskonzept „Lindenhof Quartier“ wird im Jänner 2026 der Öffentlichkeit vorgestellt.

Projektentwicklung Lindenhof

Die „Projektentwicklung Lindenhof“ ist eine von Architektin DI Elisabeth Schuh in Kooperation mit der Stadtgemeinde Eggenburg unter Bürgermeister Georg Gilli im Oktober 2024 gestartete Initiative, Wünsche und Bedürfnisse aus der Bevölkerung für das 4 Hektar große Lindenhof Areal zu sammeln und darauf aufbauend ein Entwicklungskonzept auszuarbeiten. Die Projektentwicklung wurde Ende 2025 abgeschlossen und wurde im Rahmen des Bundesförderprogramms Flächenrecycling der Kommunalkredit Public Consulting (KPC) erfolgreich gefördert.

Kick-Off Veranstaltung Oktober 2024

Bei der Kick-Off Veranstaltung wurde die „Projektentwicklung Lindenhof“ etwa 300 interessierten Eggenburger*innen gemeinsam durch Architektin DI Elisabeth Schuh und Bgm. Georg Gilli vorgestellt und am Podium diskutiert.

Dialog Veranstaltung November 2024

Bei der Dialogveranstaltung konnte das Gelände unter der Führung von früheren Lindenhof Mitarbeiter*innen besichtigt werden. Danach wurden die Ideen und Interessen der anwesenden Eggenburger*innen durch 3 professionelle Mediatoren abgefragt und auf den Bedarf verdichtet.

Zwischenbericht April 2025

Bei der Veranstaltung „125 jahre lindenhof in eggenburg“ am 04.04.2025 im Lindenhofsaal wurde von Architektin DI Elisabeth Schuh kurz und prägnant der „Zwischenbericht Projektentwicklung“ präsentiert.

Transparenzhinweis

Bis dato wurden sämtliche Ausgaben für die Projektentwicklung und die damit verbundenen Informationsveranstaltungen zu 100 % von Architektin DI Elisabeth Schuh auf eigenes Risiko vorfinanziert, die konkreten Zahlen werden demnächst hier veröffentlicht.

Die Förderung „Flächenrecycling“ ist seitens der Förderstelle BMK bereits genehmigt. Die Förderstelle übernimmt 75 % der Kosten, maximal aber EUR 60.000 für das Entwicklungskonzept und EUR 50.000 für die Untersuchungen für Untergrund und Bausubstanz. Seitens Architektin DI Elisabeth Schuh wurden folgende Kosten zur Förderung beantragt (mittels Honorarangebote an die Stadtgemeinde Eggenburg):

  • Entwicklungskonzept EUR 99.674
  • Untersuchungen EUR 78.000

Die Differenz in Höhe von EUR 67.674 (netto) muss seitens Architektin DI Elisabeth Schuh gegenfinanziert werden, um die Kosten für die Stadtgemeinde auf EUR 0 zu saldieren. Der Vorschlag zur Gegenfinanzierung durch die Untervermietung des defizitären Barocksaals an die Architektin Elisabeth Schuh ZT GmbH liegt am Tisch der Stadtgemeinde Eggenburg. Der Beschluss hierzu wurde bei der GR Sitzung im Jänner 2025 von der Agenda genommen und daher noch nicht beschlossen. Gespräche dazu laufen.

Von den angebotenen Honoraren in Höhe von EUR 177.674 entfallen etwa EUR 80.000 auf Dienstleistungen für Mediation bei der Dialogveranstaltung, Vermessung, Statik, Erhebung Denkmalschutz u.v.m.

Informationen zum Flächenrecycling